Teilhabeprojekt: "Atempause von der Krankheit"

Pilotprojekt 2011: unsere 5tägige gemeinsame Reise an den Gardasee

Für viele KlientInnen war es die erste Reise seit Jahren. Neben Entspannung sowie Teilhabe an Kultur und Natur stand vor allem die Gemeinschaftserfahrung im Vordergrund. Das hieß: Urlaub von der Einsamkeit, aber auch Mitgestaltung und Mitverantwortung. Für alle war es eine schöne und heilsame Erfahrung - die nachhaltig wirkt.


 

Auch 2012 gab es wieder ein Teilhabeprojekt. Vom 23.-27.04.2012 verbrachten wir fünf wunderschöne Tage gemeinsam im 'Giardino Futuro' in Pesina am Gardasee.


 

Für 2013 ist eine fünftägige Reise nach Dresden geplant.


 

Atempause von der Krankheit


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Fotoprojekt 2011: "Grenzüberschreitung"

Gemeinsam mit ihren BetreuerInnen entwickelten KlientInnen des BEW eine Bildergeschichte zum Thema "Grenzüberschreitung". Mit drei (oder mehr) Bildern wird erzählt, wo bzw. wie im eigenen Leben Erfahrungen zum Thema "Grenzüberschreitung" gemacht wurden. Dazu wurde gemeinsam ein Thema erarbeitet, die Bilder selbst inszeniert, fotografiert und bearbeitet. Kleine Zitate, Gedichte oder Bildtitel sollen die Bildaussage unterstreichen.


 

                                                                  "Menschlichkeit bringt wieder Licht in mein Leben"


 

 

Die Ausstellung wurde  zum 20-jährigen Jubiläum des SpDi Starnberg sowie zur Woche der seelischen Gesundheit 2011 gezeigt.

Bei Interesse kann die Ausstellung bei uns angefragt werden.

Ein Fotobuch kann für zehn Euro erworben werden.


 

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Fotoprojekt 2012: "Perspektiven"

ein Fotoprojekt von KlientInnen und MitarbeiterInnen des BEW

 

Das Thema „Perspektiven“ regt dazu an, sich mit Wahrnehmung auseinander zu setzen. ,Wahrnehmung‘ spielt besonders im Leben von Menschen, die mit einer psychischen Erkrankung leben, eine zentrale Rolle. Dabei wurde es sehr offen gehalten, wie das Thema zu verstehen ist - es diente als Anregung. Es konnte z.B. ganz konkret damit experimentiert werden, wie sich Wahrnehmung verändert, wenn ich meinen ‘Standpunkt‘ wechsele. Wie ist es, eine Sache von zwei Seiten zu betrachten und als Drittes vielleicht eine ganzheitliche Sicht zu entwickeln? Es wurde aber auch inhaltlich mit dem Begriff „Perspektiven“ gespielt - z.B. „Welche Perspektive habe ich?“ Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt und so sind ganz individuelle Arbeiten entstanden.

 


 


 

  

Wir bedanken uns bei der Stadt Starnberg, der Kreissparkasse Starnberg, dem FotoService Starnberg und beim Bezirk Oberbayern für die freundliche Unterstützung 

und den vielen Besuchern der Fotoausstellung für ihr Interesse!

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